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Weiterbehandlung nötig?
Frau K., 56 Jahre, schreibt: Ich habe im Frühjahr dieses Jahres erstmals eine ganz schwere Depression gehabt und bin zunächst zu meinem Hausarzt gegangen und habe ihm von meinen Beschwerden erzählt. Der Hausarzt hat mich dann sogleich zu einem Psychiater überwiesen. Ich habe dort einige Gespräche geführt, aber auch Medikamente erhalten. Gleich die ersten zwei Medikamente (ich bekomme zwei verschiedene Tablettensorten am Tag) haben mir nach einer gewissen Zeit sehr gut geholfen. Ich fühle mich seit einigen Wochen wieder völlig gesund und normal und möchte eigentlich die Medikamente absetzen. Mein behandelnder Psychiater rät mir allerdings davon ab.
Antwort von Frau Dr. Wietfeld
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Behandlungsmöglichkeiten bei Hebephrenie
Sonja Sch., 24 Jahre, fragt: Seit meinem 18. Lebensjahr leide ich an einer psychischen Erkrankung. Die Ärzte meinen, es wäre eine Hebephrenie. Ich will aber nicht mehr ins Krankenhaus und will auch keine Medikamente nehmen. Gibt es nicht andere Behandlungsmöglichkeiten?
Antwort von Frau Dr. Wietfeld
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Behandlungsmöglichkeiten bei Hebephrenie
Herr M., 58 Jahre, aus Köln fragt: Meine Mutter ist inzwischen über 80, sie kann nicht mehr alleine leben. Wir haben sie zu uns genommen und uns verpflichtet, sie auch nicht in ein Heim zu stecken. Meine Mutter hat zuletzt vergessen zu essen und zu trinken, sie ist häufiger gestürzt und hat sich dabei auch verletzt. Ich frage mich, ob meine Mutter eine Alzheimer-Demenz hat? Wie kann man diese Erkrankung feststellen?
Antwort von Frau Dr. Wietfeld
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